Alle Artikel mit dem Schlagwort: Mittelmeer

Lacs d'Ayous imd Vallée d'Ossau

Eine Reise durch die Pyrenäen

Die 430 Kilometer lange Gebirgs­kette der Pyrenäen trennt die Iberische Halbinsel vom Rest Europas. Rund 200 Gipfel im Zentrum des Gebirges überschreiten die 3.000-Meter-­Gren­ze und einige wenige sind noch vergletschert. Damit gehören die Pyrenäen zu den höchsten und größten Gebirgen in Europa und sind eine der schönsten und ursprünglichsten Wanderregionen Europas. Landschaftlich, klimatisch und kulturell unterscheidet sich die Südseite von der Nordseite der Berge und die Mittelmeerküste vom Altlantik. Der Roadtrip quer durch die Pyrenäen und von Meer zu Meer ist spannend, abwechslungsreich und voller neuer Eindrücke – egal ob ihr im Camper, mit dem Motorrad oder einem PKW auf die Reise geht. Naturparadies Pyrenäen Die ungewöhnlichste Sehenswürdigkeit der Pyrenäen ist ihre wilde, noch sehr ursprüngliche Natur. Geier, Stein­adler, Wildkatze und die üblichen Bergbewohner wie Gämse, Steinbock und Murmeltier sind hier zu Hause. Inzwischen soll es auch wieder freilebende Braunbären geben, denen ihr aber sicher nicht begegen werdet. Häufig zu sehen sind dagegen die meist in Gruppen am Himmel kreisenden Gänsegeier. Nationalparks in den Pyrenäen Auf dem Gebiet der Pyrenäen gibt es drei Nationalparks. Das größte …

Berge oder Meer? Familienurlaub in der Südtoskana.

Im der Südtoskana und auf der Insel Elba gibt es beides: Berge und Meer. Spannende Küstenwege und Bergpfade mit weitem Ausblick locken zum Wandern, lange Sandstrände und versteckte kleine Buchten mit glasklarem Wasser zum Baden und Relaxen. Wenn es eine Pause vom Meer und vom Outdoorabenteuer braucht, lockt ein Bummel durch die schmalen Gassen der schönen kleinen Städte mit Mittelalterflair. Ein Besuch in einer der vielen alten Kirchen, ein Cappuccino auf der Piazza und ein großes Eis aus der Gelateria sorgen für kulturelle Akzente und das echte italienische Urlaubsfeeling. In der Südtoskana Die Region der südlichen Toskana, die man auch Maremma nennt, beginnt in Piombino und reicht an der Küste bis zum Monte Argentario, der nur durch drei Nehrungen mit dem Festland verbunden ist. Im flachen Wasser zwischen den Landzungen leben besonders viele Wasservögel. An der Küste der Maremma gibt es lange Sandstrände und einen Naturpark. Der Parco Naturale Monti dell’Uccellina liegt an der Mündung des Ombrone ins Meer. Ein Teil des Parkgeländes ist flaches Sumpfgebiet, der andere mit Wald bewachsenes Hügelland. Zwei alte Wachtürme …

Dem Winter ein Schnippchen schlagen…

Die Provence gilt als eine der sonnigsten Regionen Frankreichs und wenn nicht gerade der Mistral pustet, kann man hier auch schon im Frühjahr in der Sonne sitzen und im T-Shirt wandern gehen. Regina Stockmann hat mit besonderem Geschick und viel Erfahrung im Aufspüren familientauglicher Wanderstrecken 40 abenteuertaugliche und landschaftlich interessante Routen zusammengestellt. Sie sind eher kurz und knackig und führen zu besonders spannenden Zielen, von denen die Provence einige zu bieten hat. Reizvoll sind zum Beispiel die vielen Höhlen, die die Kalksteinberge im Landesinneren durchlöchern. Auf mehreren Wanderrouten kommen wir an kleineren Grotten vorbei, die mit Taschenlampe gut erforscht werden können. Gemauerte Hirtenhäuser, rote Ockerfelsen, ein Zedernwald mit Kletterbäumen oder eine kleine Kapelle – die Ziele sind vielfältig. Zur Provence gehört aber natürlich auch das Mittelmeer. In Richtung Cote d’Azur fällt dort das Land steil zum Wasser ab und es gibt einige Wanderwege, die mit grandiosem Meerblick auf den Klippen entlang führen. Die Badebuchten sind dort eher klein und im Hochsommer ist dieser Küstenabschnitt immer sehr gut besucht. Noch einmal ganz anders ist die Küstenlandschaft der Camarque, wo wir in flachen Lagunen Flamingos, Reiher und …

Sardinien oder Korsika?

Lena Marie und Martin Hahn reisen seit September 2014 mit Ihren Söhnen Silas (9) und Janis (11) durch Europa. Sie verfolgten Mozarts Spuren in Salzburg, wanderten im Novembernebel an den Plitvicer Seen, besuchten Draculas Burg in Transsilvanien und saßen auf der Halbinsel Chalkidiki am Strand. Ostern haben sie in Rom verbracht und dann waren sie auf Sardinien und Korsika – mit unseren Familienreiseführern im Gepäck. Hier lesen Sie den ausführlichen Praxistest. Lenas liebevoll entlarvenden und dabei immer witzigen Blick auf beide Inseln finden Sie ebenfalls unter www.family4travel.de

Mit dem Esel ans Ende der Welt – Korsika mit Kindern geht in die fünfte Auflage.

Lange Plüschohren, weiches Fell und sanfte braune Augen – Esel erobern Kinderherzen im Sturm. Auf Korsika waren sie noch in der Zeit unserer Großmütter in jedem Dorf präsent. Sie trugen Brennholz, Wasser und Lebensmittel durch die engen Gassen, waren unentbehrlich bei der Ernte von Kastanien und Oliven und erleichterten den Menschen manchen langen Weg. In den Dörfern werden sie heute nicht mehr gebraucht, auf Korsika erobern sich die sanften Langohren jedoch einen neuen Platz: Wandern mit Esel erfreut sich großer Beliebtheit. Besonders für Familien ergeben sich so ganz neue Perspektiven. Mit einem Esel als Reittier für die Jüngsten ist der schöne Bergsee plötzlich leicht erreichbar und sogar eine mehrtägige Wanderung ist denkbar. Esel sind bestens geeignet für solche Touren: Sie sind freundlich, besonnen und außerdem besonders trittsicher. Auch ängstliche Kinder fassen schnell Vertrauen. Die Wanderung mit Esel oder Pony zum verwunschenen Bergsee Lac de Creno hat schon seit der allerersten Auflage (2005) einen festen Platz unter meinen Wandertouren auf Korsika. In der neuen Auflage von 2014 haben Sie die Wahl zwischen verschiedenen Eselwanderungen. Wer ein …

Delfine, wilde Pferde und ein Hochseilgarten

Die neue Auflage von Sardinien mit Kindern ist da! Im Norden Sardiniens – zwischen der Isola Tavolara bei Olbia und dem Capo Caccia bei Alghero trifft man oft auf Delfine oder auch kleine Wale und Meeresschildkröten. Die Begegnungen mit Delfinen sind so gut kalkulierbar, dass in Golfo Aranci, an der Costa Smeralda und in Alghero auch Bootstouren mit Dolphin Watching angeboten werden. Teilweise sind bei diesen Fahrten auch Meeresbiologen an Bord, die die Gäste mit Hintergrundinformationen versorgen. Aber nicht nur diese Adressen sind neu in der 2. Auflage. Auch Sardinien mit Kindern hat eine übersichtlichere Aufteilung in Regionen erhalten. Jeder Wanderung ist ein Höhenprofil und ein Tourensteckbrief beigefügt. GPS Daten sorgen dafür, dass Sie den Ausgangspunkt der Wanderungen sicher finden, genaue Wegbeschreibungen und detaillierte Wanderkarten machen die Orientierung unterwegs problemlos. Die Übersichtskarte mit allen Touren befindet sich jetzt groß in der hinteren Umschlagklappe. Neue Tourenvorschläge sind unter anderem: Ein Besuch in Sardiniens einzigem Hochseilgarten, eine Ponywanderung zum Fluss und der besonders reizvolle Weg durch den Naturpark Biderosa mit seinen fünf schneeweißen, seichten Sandbuchten. Zu jeder …