Alle Artikel mit dem Schlagwort: Bayern mit Kindern

Abenteuerland

Naturzeit mit Kindern auf der Fränkischen Alb

Die Natur der Fränkischen Alb fasziniert mit vielen bizarren Felsformationen und Schluchten. Dicke Felsblöcke laden zum Klettern ein und glasklare Bäche zum Spielen. Höhlen geben einen Einblick in die magische Welt unter Tage. Für Kinder ist die Fränkische Alb ein echtes Abenteuerland.
Die üppig grünen, lieblichen Flusstäler von Wiesent, Pegnitz und Altmühl bieten dazu einen schönen Kontrast und eignen sich perfekt für Kanu- und Fahrradtouren.

Ein Fahrradwochenende auf dem Chiemseeradweg

Als größtes Gewässer in Bayern wird der Chiemsee auch das bayerische Meer genannt. Ein gut markierter Radweg mit Badeplätzen, Stationen zur Vogelbeobachtung und gemütlichen Biergärten führt am Ufer entlang und macht den See zum perfekten Ziel für ein echtes Familien-Fahrrad-Abenteuer. Prien am Beginn und Übersee am Ende unserer Route sind von München mit dem Zug erreichbar, viele Campingplätze und Hotels bieten Unterkunft und machen es leicht die fast 60 km lange Runde in kindgerechte, dem Alter der Radler angepasste Häppchen zu teilen. So bleibt dann genug Zeit für eine Runde Minigolf, eine Tour mit dem Kanu, den Besuch im Hochseilgarten oder einen Balanceakt auf dem Surfbrett – Stand Up Paddling heißt die trendige Sportart und die Boards werden überall am See verliehen.

Das Allgäu – Familienparadies am Alpenrand

uf den Weiden zwischen gepflegten Bauerndörfern viele milchkaffeebraune Kühe. Große und kleine Seen bieten ebenso schöne Ausflugsziele wie die ersten höheren Berge hinter den Märchenschlössern bei Füssen oder die malerischen Felsformationen der Nagelfluhkette westlich von Immenstadt. Hier wirken die Berge alpiner, als sie eigentlich sind und schon ein kurzer Aufstieg oder eine Fahrt mit der Bergbahn bringt uns in eine wilde, spannende Bergwelt mit schmalen Pfaden, Kletterfelsen und weiter Sicht über endlos viele Gipfel.

Wandern im Winter: Urwaldpfad am Ammersee

Der Münchner Familienblog »Die Outdoorzwerge« sammelt die besten Familien-Winterwanderungen und hat uns eingeladen mitzumachen. Das hier ist unserer Beitrag: die Naturzeit-Winterwander-Lieblingstour.  An kurzen Wintertagen mögen wir Wanderungen zu denen man nicht allzu weit fahren muss. Ein echtes Lieblingsziel liegt dabei am Ostufer des Ammersees: Von Stegen führt der Sieben-Brückerl-Weg auf dem Hochufer zwischen uralten Laubbäumen und über sieben schmale Holzbrücken am See entlang bis nach Buch. Noch spannender als auf dem Waldweg oben am Hang ist es direkt unten am Wasser. Hier windet sich ein Pfad durch Büsche, knorrige Uferbäume und über zwei kleine Bäche und vermittelt echtes Urwaldfeeling. Im Winter bildet sich am Ufer schnell eine Eisschicht, da das Wasser hier ganz flach ist. So kann man schon recht früh über den See marschieren, ohne mehr als nasse Füße zu riskieren. Im flachen Wasser sammeln sich gerne Gänse und Enten, so dass es unterwegs eigentlich immer etwas zu entdecken gibt. Wenn dann tatsächlich Schnee fällt, kann man zum Abschluss der Wanderung am Badeplatz einen Schneemann bauen und sich anschließend im Seehaus Schreyegg bei einer heißen Schokolade wieder aufwärmen. Die Wanderung …

Zwischen Chiemgauer Alpen und bayerischem Meer

Wir sitzen gemütlich am Ufer, die nackten Füße vergraben im warmen Sand. Die Sonne sinkt dem Wasser entgegen und das kräftige Himmelblau wechselt ganz langsam in einen zarten Goldton. Die Kinder klettern über die Uferfelsen, plantschen im flachen Wasser und ziehen mit großem Einsatz imaginäre Fische an Land. Ein Kanu treibt langsam vorbei.